recke:in – das Magazin der Graf Recke Diakonie
Schon seit 1995 gibt es die recke:in als Magazin für alle, die sich für die Arbeit der Graf Recke Diakonie interessieren.
Heute erscheint die recke:in zwei Mal im Jahr und wird an einen Verteiler von über 2.000 Empfängerinnen und Empfänger versendet. Wenn auch Sie in den Verteiler aufgenommen werden wollen, senden Sie uns gern eine Mail mit Ihrer Adresse an reckein@graf-recke-diakonie.de
recke:in Ausgabe 81, Frühjahr / Sommer 2026
Veränderungen gehören zum Leben dazu, beabsichtigt herbeigeführt oder unabwendbar, anfangs kaum spürbar oder von heftigen Brüchen begleitet, gewünscht oder gefürchtet.
Die recke:in Ausgabe 81 beschäftigt sich mit dem Thema Veränderungen, weil sich auch die Graf Recke Stiftung verändert: Seit dem 1. Mai firmiert sie als Graf Recke Diakonie – kirchliche Stiftung – und hat grundlegende strukturelle wie auch kulturelle Veränderungen erfahren. Denn die Welt verändert sich. Und ein Sozialunternehmen mit über 200-jährige Geschichte natürlich auch. Um diesen Changeprozess geht es im Heft ebenso wie gesellschaftliche, fachliche und auch persönliche Veränderungen.
Petra Skodzig, die die Graf Recke Stiftung fast 18 Jahre als Finanzvorständin durch bewegte Zeiten in eine gute Gegenwart führte, spricht vor ihrem Ruhestand ebenso über ihre Veränderungserfahrungen wie Kerstin Sittig, seit 1988 (!) Pädagogin in der Jugendhilfe der Graf Recke Diakonie, Mitarbeitende und Leistungsberechtigte berichten von fachlichen Neuerungen und wie sie sich auf ihre Arbeit und ihr Leben auswirken. Und in einem Generationengespräch machen sich eine junge Mitarbeiterin und eine Seniorin gemeinsam Gedanken über gute Veränderungen im Leben – und auf welche sie gerne verzichtet hätten.
Danke, Petra Skodzig – eine Sonderausgabe der recke:in
Diese Sonderausgabe der recke:in fängt Momente, Danksagungen, Respektbekundungen und unendlich viel Wertschätzung für eine Person ein, dank deren kaum zu ermessenden Engagements die Graf Recke Diakonie heute fachlich und wirtschaftlich bestens aufgestellt ist. Diese Ausgabe wirft den Blick zurück auf das fast 18-jährige segensreiche Wirken von Finanzvorständin Petra Skodzig, die nun in den wohlverdienten Ruhestand geht. Das Heft würdigt ihre Persönlichkeit, ihr Tun und die zahlreichen Meilensteine ihrer Amtszeit.
Es versammelt Menschen, die Petra Skodzig in dieser Zeit in unterschiedlichen Funktionen und mit unterschiedlichen Aufgaben begleitet haben und die ihrer Wertschätzung und ihrem Respekt vor ihrer Lebensleistung Ausdruck verleihen. Diese Sammlung und Würdigung kann nicht vollständig sein, aber so etwas wie eine Momentaufnahme oder ein Kaleidoskop eines Wirkens zum Wohle der Stiftung, der ihr anvertrauten Menschen und ihrer Mitarbeitenden.

