Jetzt spenden
Sie befinden sich hier:
Menschen in Grafenberg haben ihr Hab und Gut oder auch ihren Arbeitsplatz verloren. Doch die Flut von Grafenberg bringt auch Positives hervor.
Elisabet Schmohl und Egon Wülfken haben sich im Haus Reckeblick kennengelern und sind nun fast nur noch zu zweit zu sehen. Wir haben sie besucht.
Für Toni Scheibenberger kam nie etwas anderes infrage als eine Tätigkeit in der Pflege. Ein Glück für ihn und »das beste Team der Welt«.
Drei Wochen nach dem Hochwasser in Düsseldorf-Grafenberg ist das Ausmaß des Schadens genauer zu beziffern.
Um einen erfolgreichen Markennamen aufzugeben, braucht es einen guten Grund. Für Jürgen Büstrin gab es gleich mehrere.
Knapp zwei Wochen nach der Grafenberger Flut sind die ersten Menschen in ihre Wohnungen zurückgekehrt. Der Sanierungsaufwand ist immens.
Mitten in der Nacht mussten Menschen ihr Zuhause verlassen, viele haben ihr Hab und Gut verloren, als letzte Woche die Düssel Grafenberg flutete. Die…
Therese Holzschneider ist die älteste Bewohnerin des Walter-Kobold-Hauses. Als sie zur Welt kam, war der Erste Weltkrieg gerade zu Ende.
Ob Schlager, Fotografien oder Knobeln: Künftig können Menschen mit schwerer Demenz im Dorotheenviertel Hilden einen digitalen Aktivitätstisch nutzen.
Dass alte Menschen unter den Einschränkungen der Coronapandemie gelitten haben und immer noch leiden, daran hat auch Maren Keiser keinen Zweifel. Umso…
Lisa Klein und Maren Keiser haben in der Coronapandemie eine intensive Zeit erlebt, aber auch Momente der Hoffnung – und sogar des Glücks.
Andreas Brüssel ist Altenpfleger aus Überzeugung. In einer aus seiner Sicht zunehmend egoistischen Gesellschaft will er Menschen helfen. In der…
Seite 5 von 8
recke:newsletter
Was wir bewegen. Was uns bewegt: News und Storys aus der Graf Recke Diakonie.
Jetzt abonnieren